Kunstspuren im Osten von Sizilien

Auf nach Sizilien! Was für eine Insel: Wunderbarer italienischer Barock, griechische Tempel und römische Theater dazu herrliche Strände, türkisblaues Wasser, hohe Bergketten, ein noch aktiver Vulkan, Sonne satt und köstliches Essen. Hier trifft Italien auf Griechenland und Afrika.

written by Gastautorin Juliane Rohr 17. Oktober 2021

1. Syrakus/Ortigia

Was für ein Ort

Vom ionischen Meer umschlungen und auf Kalkstein gebaut ist die kleine Insel Ortigia heute das historische Zentrum der Stadt Syrakus. Sie steht komplett unter Denkmalschutz und hat mich sofort bezaubert. Im 8. Jahrhundert vor Christus gegründet von dorischen Siedlern, die die griechische Kultur mitbrachten, wurde sie auch von Römern, Arabern und Normannen beherrscht.

Diese Lage macht Ortigia einmalig: Umgeben von einer gewaltigen Stadtmauer, lediglich unterbrochen von kleinen Stadtständen, dem mächtigen Castello Maniace und einer Süßwasserquelle, die von hier eher seltenen Papyruspflanzen umrankt wird. In der Stadt verteilt finden sich grandiose antike Zeugnisse wie der Apollontempel. Der Piazza Duomo gilt als einer der schönsten Plätze Italiens mit gleich zwei herrlichen Kirchen aus der Barockzeit.

Der Piazza del Duomo ist zu jeder Tageszeit bezaubernd

Kultur & dolce far niente

In der kleineren Kirche Santa Lucia alla Badia bitte unbedingt das Altarbild anschauen. Es entstand um 1608, zeigt das Begräbnis der heiligen Lucia und zählt zu den Spätwerken von Caravaggio. Der Maler war ein Meister im Spiel mit Licht und Schatten und lebte einige Zeit auf Sizilien.

Ach, und noch ein großer Vorteil: Autos sind hier nur Anwohnern und Hotelbesuchern erlaubt und damit quasi nicht vorhanden. So haben wir die Tage in Ortigia fast autofrei sehr genossen – losgelöst vom Alltag zwischen Kultur, dolce far niente vor kleinen Cafés und mit endlosen Aperitivi am Meer.

Klassischer Aperitivo mit köstlichen Kleinigkeiten

Antike leicht gemacht

Direkt vor Ortigia, in Syrakus, in einem herrlichen Park samt Blick aufs Meer liegt der Parco Archeologico mit Ausgrabungsstätten wie dem griechischen und römischen Theater. „Alte Steine gucken“, wie wir zur Abiturfahrt in Pompeji noch geringschätzend sagten, wird hier leicht gemacht. Und lässt mich doch so etwas wie Ehrfurcht vor diesem geschichtsträchtigen Ort spüren.

Drüber hinaus gibt das Museo Archeologico Paolo Orsi einen Einblick in die Entstehungsgeschichte Siziliens. Ganz klar, die Griechen haben Syrakus, das einst eine Millionenstadt war, sehr stark beeinflusst, denke ich, während ich herrlich mattrote Terrakottagegenstände aus dem Apollontempel betrachte. Der wurde im Übrigen Anfang des 6. Jahrhunderts vor Christus am Eingang zur Altstadt Ortigia gebaut.

Der Apollontempel liegt am Eingang von Ortigia – und nicht nur die Palmen dort sind beeindruckend

2. Noto

Kirchen in Aspik

An dieses eine Bild muss ich unsere gesamte Sizilienreise denken. In Noto angekommen, verstehe ich den britischen Kunsthistoriker Anthony Blunt voll und ganz. Diese Stadt gilt als unübertroffenes Werk barocker Baukunst. Blunt sagt, dass gerade der

„sizilianische Barock wie in Aspik konserviert

zu sein scheint. Hier wirkt wirklich alles wie aus einem Guss, auch weil Kalktuff das vorherrschende Baumaterial ist. Die honiggelben Fassaden der Paläste und Kirchen sind üppig mit Masken, Putten, Blättern und Zierleisten geschmückt. Atemberaubend schön. Mächtige Kirchen erheben sich am Ende langgestreckter, ausladender Treppenaufgänge. Ein Novum in dieser Zeit: Glockentürme wurden erstmals nicht neben Kirchen, sondern direkt auf ihnen plaziert.

Die beeindruckende Kathedrale San Nicolo und ihre Freitreppe

Noto Numero Due

Warum ist Noto so vollendet in Sachen Barock? Die Stadt wurde bei einem verheerenden Erdbeben 1693 dem Erdboden gleichgemacht. Und knapp 30 Jahre später neun Kilometer südlich nach Ideen von Giovanni Battista Landolina wiederaufgebaut. Im barocken Stil. In einer flacheren Gegend, mit deutlich niedrigeren Häusern und ohne verwinkelte Gassen, sondern im klaren Schachbrettmuster.

Doch genug von der steinernden Pracht: Ein Wort zu den Stränden, die in Sizilien ganz wunderbar sind. Wir haben den ein oder anderen gefunden, der sogar Ende September noch mit Liegen und Sonnenschirmen ausgestattet war. Normalerweise ist in Italien Ende August Schluß damit, ist doch spätestens dann dort „offiziell“ der Sommer beendet.

In Noto locken auf dem Corso Vittorio Emanuele wunderbarstes Eis, Granitas und das typische Mandelgebäck und die mit Ricotta gefüllten Connoli im Caffe Siciliana. Hier gibt es angeblich die Besten der Insel…

Der Strand in Avola in der Nähe von Noto hat uns einen sehr entspannten Tag beschert.

3. Modica

Schokolade & Literatur

… wenn ich schon beim Süßen bin, in Modica gibt es eine besondere sizilianische Süßigkeit: Schokolade! Die Cioccolato Modicano ist die

einzig echte Schokolade.

Sie wird eben nicht conciert, also ohne großes Erhitzen hergestellt. So bleibt sie körniger, benötigt einen Kakao-Anteil von mindestens 45 Prozent. Ein etwas bröseliges Vergnügen, aber sehr köstlich. Wer die endlosen Treppen zwischen Ober- und Unterstadt abläuft, um einige der vielen barocken Kirchen zu besuchen, kann sich ein paar Tafeln mehr mit nach Hause nehmen.

Sizilien hat, wie spannend, gleich zwei Literatur-Nobelpreisträger und Salvatore Quaimodo (1901-1968) ist hier geboren. Das Haus ist heute ein Museum und erinnert an den Dichter. Der zweite ist Luigi Pirandello (1867 – 1936) kam in Agrigento zur Welt. Ihre Bücher stehen jetzt auf meiner Lese-Liste.

Modica und der Blick von der Unter- auf die Oberstadt

4. Ragusa

Die doppelte Stadt

Das nahe  Ragusa ist eine Stippvisite wert. Nach dem bereits erwähnten Erdbeben 1693 konnten sich die Bewohner nicht einigen wie Ragusa wieder aufgebaut werden soll, daher gibt es das Städtchen eben doppelt. Einmal das ältere, verwinkelte Ragusa Ibla mit dem wunderbaren San Giorgio Dom und auf einer anderen Hügelkette jenseits der Talsenke Ragusa Superiore. Es ist spannend beide Teile zu erkunden.

Wunderbar ist ein Spaziergang durch den Park Giardino Ibleo mit Blick auf die hybläischen Berge. In Ragusa Superiore schlenderten wir bis zur Ponte Vecchio aus dem Jahr 1835 und durch eine nette Fussgängerzone. Danach gab es am Fuße der Kathedrale San Giovanni di Battista im Caffe Italia einen köstlichen Aperitivo mit sizilianischen Tapas. Zum Essen sind wir in die Marina di Ragusa ans Meer gefahren, weil dort Freunde aus Frankfurt ebenfalls in Sizilien auf einem Roadtrip im Osten der Insel unterwegs waren. Dort war es auch schön, aber schon etwas trubeliger und im Sommer sicher knall voll.

Direkt unterm Dom liegt in Ragusa Superior das Caffe Italia

5. Taormina

Wunderbarer Hotspot

Der Ort besticht durch seine malerische Lage und wird als einer der schönsten der Welt bezeichnet. Der Tourismus boomte hier schon kurz nach Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Die Häuser klettern die Steilküste empor, unten lockt das türkisblaue Meer, die Weite in Richtung Horizont ist allgegenwärtig. Und zwischen den Häusern entdecke ich blühende Gärten, wahrlich eine imposante Kulisse.

Meine Begeisterung für Taormina hält sich dennoch in Grenzen. Klar, ich spüre den Glamour längst vergangener Zeit und kann mir lebhaft vorstellen, warum dieser Ort für Viele Grandezza pur ist.

Herrliche Lage, das Amphitheater in Taormina

Vergangene Zeiten

Nachdem uns das Parkhaus nach der idyllischen Fahrt durch die engen Gassen Taorminas, an dem antiken Torbogen Porta Catania ausgespuckt hat, finde ich mich in der eher touristischen Fußgängerzone wieder. Und im Wunderbar Caffe kostet der Americano, gleich ob als Kaffee oder Drink, gleich mal das Doppelte wie üblich auf der Insel. Der italienische Aufschlag für den Blick und die Marke Taormina. Nun gut, das kennt man ja irgendwie auch aus Venedig.

Die ewig gleichen Shops mit den immer gleichen sizilianischen Andenken fallen jedoch im Corso Umberto um so mehr auf, da sie schier endlos und schnur gerade aneinander gereiht sind. Auch die lange Schlange der Neugierigen vor dem griechisch-römischen Theater spricht Bände. Haken drunter. Es war irgendwie schön und interessant, nicht das Highlight der Reise. Und vielleicht war der Taormina-Ausflug auch einfach nur eine leise Erinnerung daran, wie Reisen in Zeiten vor der Pandemie war.

An diesem Glockenturm saß schon Ernest Hemingway im Wunderbar Caffe

Kino, Kino, Kino

Sizilien ist ein beliebter Drehort. Hier wurden Luchino Viscontis berühmter Film Der Leopoard, Teile des Mafia-Epos Der Pate von Francis Ford Coppola und auch Oceans 12 mit George Clooney und Brad Pitt gedreht.

In Taormina selbst wurden mit die schönsten Szenen von Le Grand Bleu, einem meiner absoluten  Lieblingsfilme, abgedreht. Und ich muss zugeben, die Strände an der Isloa Bella und der klosterartige Drehort des Luxushotels San Domenico Palace sind unvergleichlich. Nicht nur im Film, auch in Realität.

6. Catania

Liebe auf den zweiten Blick

Regel Nummer eins: Komme niemals an einem frühen Sonntag nachmittag in eine italinische Kleinstadt. Es tut sich nichts. Alle Läden sind zu, die Rollläden runtergelassen und dank fast flirrender Hitze sind kaum Menschen auf der Straße. Wie trostlos wirkt dieses Catania auf den ersten Blick. Wir schlendern etwas enttäuscht durch leere Straßen in Richtung Domplatz. Wahnsinnig schön, auch die Säule auf der der berühmte schwarze Elefant, Catanias Glücksbringer bei Vulkanausbrüchen, thront.

Langsam, am Cafe Prestipino Duomo, kommt Leben auf, das sich Stunde um Stunde intensiviert. Bis tief in die Nacht wird plötzlich in Catania flaniert, gegessen, getrunken und gefeiert. Ganz besonders quirlig geht es im ehemaligen Rotlichtbezirk, dem  Berillo-Viertel, zu. Catanaia, die schwarze Stadt am Fuße des Ätnas, ist auf den zweiten Blick ein Rausch für alle Sinne. Charmantes Sizilien so ganz ohne kulturelle To-do’s.

Nicht verpassen

Klar, Must-see‘s gibt es. Meine zwei Highlights: Von der Kuppel der Chiesa della Baia di Santa Agata aus hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt. Hier haben wir während unserer Reise tatsächlich noch einen wundervollen Blick auf den Ätna gehabt. Und es sah auch fast so aus, als würde er vor sich hin rauchen…es waren aber nur einige Wölckchen.

Direkt hinter dem Fontana dell’Amenano findet der antike, sehr lebendige Fischmarkt La Pescheria statt. Wir stehen eine Weile oberhalb wie auf einem Balkon und betrachten die Händler, die ihre frische Ware anpreisen. Es riecht plötzlich mitten in der trubeligen Stadt nach frischem Meerwasser. Herrlich.

7. Und über allem schwebt der Ätna

Weithin sichtbar erhebt sich der 3320 Meter hohe Ätna über Sizilien. Auf einst todbringendem Lava wachsen inzwischen Pfirsiche, Pistazien, Orangen, Meandeln, Oliven und Trauben. Lavaasche ist besonders mineralhaltig und daher sehr fruchtbar. Die Felder schlängeln sich bis auf 1500 Meter vor.

Von Nicolosi, dem Tor zum Ätna sind wir durch sattgrüne, aber auch mondartige Landstriche bis zur Bergstation auf knapp 2000 Meter gefahren. Von dort geht es per Gondel bis auf 2900 Meter weiter. Wir haben das gestrichen, weil wir im totalen Nebel dort ankamen und unklar war, ob oben Sicht ist. Von der Bergstation aus, gibt es geführte Touren an den Kraterrand. Sicher spannend, da der Ätna immer noch aktiv ist.

Schwarze Wege säumen den Weg zur Bergstation des Ätnas

8. Urlaub vs. Realität

Goethes Italien

„Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild in der Seele, hier ist erst der Schlüssel zu allem“ , schreibt schon Johann Wolfgang von Goethe in seiner  Italienischen Reise. Er war dort 1786-1788 unterwegs, verfasste das Werk von 1813 bis 1817. Goethe begab sich auf eine Grand Tour, also eine Bildungsreise, allerdings war Italien ein damals noch eher unentdecktes Stück Land. Sizilien war vor allem einer mythologisch aufgeladenen Landschaft.

Auch wir konnten den kulturellen Spuren auf Sizilien nicht widerstehen und haben mehr Kirchen, Palazzi, griechische Tempel, byzantinische Fresken und arabische Kunst betrachtet, als geplant. Schließlich steht vieles in Sizilien auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Ich komme wieder

Das Sizilien, das wir heute erleben ist zauberhaft, reich an Kultur und phantastischem Essen. Ich werde es wieder bereisen! Zumal wir ja nur den Osten und einen kleinen Teil im Süden besucht haben. Städte wie Palermo, Cefalu, Messina oder auch das Tal der Tempel bei Agrigento haben wir nicht gesehen – die Insel ist einfach zu groß.

Sorgenkind Sizilien

Sizilien ist aber auch von Armut und Arbeitslosigkeit (bei Jugendlichen liegt diese bei fast 40 Prozent) geprägt. Der Müll wird teilweise wild entsorgt, weil die Gebühr für die Müllabfuhr nicht bezahlt werden kann. Von Problemen mit der Mafia mal ganz abgesehen. Korruption, Verbrechen und die immer noch wachsende Macht der Cosa Nostra befeuern die Auswanderung. Renovierte Häuser liegen direkt neben komplett verrotteten Gebäuden.

Sizilien ist das Sorgenkind Italiens. Das sollte man als Sizilienreisender einfach wissen: Die Insel hat eine unglaublichen Reichtum an Kulturschätzen, aufregende Landschaften ist aber auch sichtbar arm.

Typisch Sizilien: Ein top renoviertes Haus direkt neben einem ziemlich abgerockten

Infos:

  • Ortigia

Essen

Chic und gut:

Gutkowskino

Room Cucina

Retroscena

Köstlich italienisch:

Regina Lucia

Divinio Mare

Für Sandwiches und den kleinen Hunger:

Joland

Schlafen

Sehr schön mit Dach-Terrasse direkt am Meer liegt das Gutkowski (nur für zwei Tage buchbar)

Hotel Aliglia quasi neben dem Gutkowski

Grand Hotel ebenfalls mit Meerblick & Dachterasse

Etwas ausserhalb und sehr hübsch liegt La Casa di Melo

  • Noto

Essen

Caffe Siclia Ein Klassiker in Sachen Eis, Patisserie und zum Aperitivo. Der Apero im Caffe Constanzo  hat uns aber fast besser gefallen.

Manna (Reservierung obligatorisch) sehr stylish und Topküche. 

Gastro Matto etwas versteckter, aber gut & auch schön

Schlafen

Mitten in Noto liegen das Gagliardi Boutique Hotel

oder die San Carlo Suites

Masseria degli Ulivi liegt idyllisch Val di Noto, idealer Ausgangspunkt für Ausflüge

  • Modica

Tatsächlich waren wir nur einige Stunden in Modica, haben uns treiben lassen, irgendwo in der Unterstadt köstliche Schokolade gekauft und ein fantastisches Granita gegessen. Und wer dann Tipps für Kochen, Kunst und Ketchup hat, bitte gerne – wir freuen uns!

  • Ragusa

Mangiabove Gästehaus in der Nähe der Marina Ragusa,

dort waren wir auch am Meer zum Essen im Vossa il Mare

Noch ein Tipp zum Übernachten: 1768 Hotel 

  • Taormina

Essen

Wunderbar Caffe ein Klassiker in Taormina mit grandiosem Blick aufs Meer

Pizzichella, direkt am Strand, nicht fancy aber gut, sagt eine Freundin von mir, die gerade dort war.

Ristorante al Saraceno mit Blick auf den Ätna, wenn er sich nicht in Wolken verhüllt. Das Restaurant liegt direkt neben Kirche Maria della Rocca. Wer dort hin zu Fuß aufsteigt hat sich ein köstliches Risotto doppelt verdient.

Schlafen

San Domenico Palace the place to be – nicht nur für Fans vom Film Le Grand Bleu

Hotel Villa Carlotta auch schön und etwas günstiger

  • Catania

Essen

Am besten ganz traditionell Streetfood, die ist typisch für Catania.

Super geht das direkt am Fischmarkt im Scirocco

Fein für einen ausgedehnten Aperitivo mit Blick auf die Elefantensäule und den Dom das Cafe Prestipino  

Schlafen

Habitat cooles Boutique Hotel in einer ehemaligen Fischfabrik

Auch ganz nah am Dom und ebenso empfehlenswert Asmundo di Gisira – die Kunst, die im ganzen Haus gezeigt wird, muss man nicht mögen…

  • Paläste

Alte Paläste kann man über die ganze Insel verteilt besichtigen.  Besonders schön erhalten bzw. renoviert ist der Palazzo Castellucio in Noto. Noch mehr Palazzi kann man hier entdecken.

  • Strände

Sizilien ist berühmt für seine Strände. Anfang Oktober hat die Mehrzahl aber leider  geschlossen. Wir hatten Glück:

Bei Avola ist der Sun Sea Beach sehr schön, und in der Marina di Modica hat uns der Solemare Corallo gefallen.

Ganz wunderbar ist das Naturschutzgebiet Vendicari mit Strand, Wanderwegen und den Resten einer Thunfischfabrik (Tonnara), die aus dem Jahr 1655 zu stammen scheint.

Meer, Strand und Sonne in Marina di Modica

Und zu guter letzt noch eine Hotel-Tipp in Agrigento – für meine kommende Sizilien-Reise Terrazze die Monte Lusa

 

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