Apple-Cranberry Crisp oder Apfel-Crumble oder anders – Apfel in Bestform

Diese Art des Apple-Crumble hat mich zum Crumble-Yunkie gemacht. Wollt ihr wissen warum?

written by Natali Borsi 18. März 2015

Apfel-Crumble macht leider süchtig

Eine Einladung zum Tee unter der Woche, das gibt es bei mir leider nur noch selten. Früher oft, als die Kinder klein waren und zu ihren ersten Verabredungen begleitet werden mussten …. wollten … sollten …. – aber das ist leider lange vorbei. Umso schöner, wenn man sich die Freiheit mal wieder nimmt. So habe ich mir einen wunderbaren Nachmittag mitten in der Woche gegönnt und wurde empfangen vom Duft dieses wahnsinnig leckeren Apfel-Crumble. Zimt und Cardamon lagen in der Luft, dazu der süßlich ein bisschen saure Duft gekochter Äpfel – einfach betörend. Ich gestehe, ich habe bisher noch nie selber einen Crumble gemacht. Aber seitdem ich dieses Rezept besitze, wird am Wochenende oft „gecrumbelt“ – wie konnte ich bisher nur ohne Apfel-Crumple leben, frage ich mich?

Liebe Sybille – ganz herzlichen Dank für die nette Einladung, den schönen Nachmittag und das wunderbare Rezept 😉

Apfel-Cranberry Crumble

Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat

Ingredients

  • Für ca. 8 Personen, separator
  • Haferflocken, 125 g
  • brauner Zucker, 220 g
  • Mehl, 125 g und 1 TL
  • Zimt, 2 TL
  • Cardamon, 2 TL
  • Salz, 1/2 TL
  • Butter, 185 g (in Raumtemperatur)
  • gehobelte Mandeln, 100 g
  • Äpfel /Granny Smith / Boskop ...), 2 Kilo - geschält, entkernt, geviertelt und dann in Scheiben geschnitten
  • Cranberry, 375 g - ich lass sie meistens weg
  • Dazu reicht man am Besten:, separator
  • Vanilleeis, gerne viel - nach Geschmack 😉

Instructions

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Eine grosse ofenfeste Auflaufform buttern.

Für den Crumble:

  • In einer Schüssel Haferflocken, braunen Zucker, Mehl, 1 TL Zimt und 1 TL Cardamon und Salz vermischen. Die zimmerwarme Butter dazu geben und mit den Fingern solange kneten bis kleine Crumbles entstehen. Dann die Mandeln unterheben. Ich nehme gern etwas mehr Mandeln als ursprünglich im Rezept angegeben und kann mir auch gut noch ein paar gehackte Walnüsse oder andere Nüsse dazu vorstellen. Einfach mal ausprobieren.

Die Äpfel:

  • Die Äpfel schälen, entkernen, viertel und dann in Scheiben schneiden. In einer Schüssel vermischen mit 1 Tl Mehl, 1 TL Zimt, 1 TL Cardamon und wer mag Zucker. Im Originalrezept werden hier noch mal 150 g Zucker unter die Äpfel verrührt. Ich finde man braucht die extra Süße nicht - aber das sei jedem selbst überlassen. Ich hatte den Extra-Zucker beim ersten Mal überlesen und finde, man kann sich diese zusätzlichen Kalorien sparen, wenn man schöne süße Äpfel nimmt.
  • Jetzt wer mag Cranberry´s zu den Äpfeln geben - ich mache es meist ohne - und alles gut vermischen. Die Apfel-Mischung in die gebutterte Auflaufform geben.

Die Crumble-Mischung über die Äpfel verteilen und die Auflaufform für ca 55 Minuten  bei 190 Grad in den Backofen geben. Die Crumbles sollten goldgelb und knusprig und die Äpfel schön weich sein.

Warm oder in Zimmertemperatur mit Vanilleeis servieren.

Natürlich kann man diese Art von Crumble mit fast allem Obst auf das man Lust hat herstellen - darr Fantasie sind da wie immer keine Grenzen gesetzt.

Meine Crumble Liebe habe ich bisher immer gerne bei Einladungen von Antje befriedigt – sie ist eine Crumble-Meisterin und macht gerne als Nachtisch nach wunderbaren Küchenhocker Abenden bei ihr oder bei uns für uns alle einen Crumble aus Kirschen und anderen Früchten. Ich glaube das Rezept brauche ich jetzt endlich auch mal –  ich sage nur #Crumblesucht #Crumbleyunkie 😉

Ausgefallene Crumble-Variationen gerne an mich schicken:

info(at)kochenkunstundketchup.de

 

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uninteressant (bitte Feedback per Mail senden)schlechtmittelgutsehr gut, vielen Dank! (Noch keine Bewertungen)
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2 comments

Andrea 5. Oktober 2019 - 15:03

Ich habe nur die Hälfte des Zuckers genommen und unter Äpfel und Cranberrys noch etwas Zitronensaft gegeben. .
Es war immer noch so süß, dass ich den Zucker beim nächsten Mal noch reduzieren werde.
Aber ansonsten superleicht, grade der Kardamom 🥰

Reply
Natali Borsi 7. Oktober 2019 - 9:27

Liebe Andrea, ja ich reduziere oft den Zucker auch noch weiter und Zitronensaft finde ich eine super Idee! Wer auf Zucker ganz verzichten möchte, kann auch gut Xylit nehmen. Ein Birkenzucker, der sehr schön süßt. Einfach mal ausprobieren. LG Natali

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