Von einer neuen Berliner Adresse, über irdische Gärten und modernen Barock

August in Berlin, die Ferien sind zu Ende. Die Museumsinsel hat endlich ihre James-Simon-Galerie und damit eine neue Adresse. Im Gropius Bau sind Gärten und leiser Humor ein must-see. Im Museum Barberini in Potsdam und auf Schloß Caputh führt das Barock in moderne Zeiten.

written by Gastautorin Juliane Rohr 22. August 2019
  1. James-Simon-Galerie – eine neue Adresse in Berlin
  2. Garten der irdischen Freuden und
  3. Bani Abidi im Gropius Bau
  4. Wege des Barock im Barberini-Museum
  5. B.A.R.O.C.K. im Schloß Caputh

   1. James-Simon-Galerie

Neues verbindet Altbewährtes auf der Museumsinsel

Für die einen ist es schlicht die teuerste Garderobe Berlins, für die anderen, der beste, seit langem auch mal fertiggestellte Berliner Neubau. Mit sieben Jahren Verspätung – der morastige Boden auf der Museumsinsel war nicht ganz unproblematisch – und einige Wochen nach der Eröffnung Mitte Juli ist klar, das Warten hat sich gelohnt.  Die James-Simon-Galerie kommt beim Publikum super an. Knapp 200 000 Besucher waren bereits da. Der Bau ist das moderne Eintrittsgebäude für erstens das Pergamon-Museum (bitte die Treppe links hoch gehen) und zweitens das Neue Museum (bitte die Treppe rechts runter nehmen).

Einfach cool die James-Simon-Galerie

Die James-Simon-Galerie beherbergt auch ein großes Auditorium und Ticketschalter, um die Besucherströme beider Museen zu kanalisieren, ein Restaurant und zudem den zweitgrößten Museumsshop Europas (den größten hat der Louvré in Paris). Dort ist alles Holz vertäfelt und wird von meiner liebsten Museums-Buchhandlung Walther König hochwertig bestückt. Apropos komplett in Holz: feinste Materialien finden sich im ganzen Gebäude, lederbezogene Sitzbänke, zurückhaltende, funktionale Garderoben, herrlich glatt geputzte Wände. Und über allem wacht der majestätische Löwe von August Gaul (von 1903) aus der Kunstsammlung Rudolf Mosse. Das einzige Kunstwerk im oberen Teil des Neubaus. Im unterirdisch liegenden Übergang zum Neuen Museum gibt es dann noch mehr Kunst zu entdecken.

Architekt David Chipperfield und der Löwe von August Gaul

Wer war eigentlich  James Simon?

Einer der größten Mäzene Berlins wird als Namensgeber für diesen Museumsverbindungsbau posthum geehrt. James Simon hat unter anderem die archäologischen Ausgrabungen rund um Nofretete bezahlt und die berühmte Büste Berlin geschenkt. Zu sehen übrigens im Neuen Museum. Der Baumwollfabrikant, jüdische Weltbürger und Philantroph (1851-1932) hat die Hälfte seines Vermögens in Kunst und die andere Hälfte in das Bildungs- und Sozialwesen der Stadt gesteckt. So ließ er unter anderem Volksbadeanstalten bauen. Die erste entstand in der Berliner Gartenstraße in Mitte und ist heute noch d a s Schwimmbad in dem Mittekinder schwimmen lernen.

Unzählige Kunst gesammelt

James Henry Simon ließ sich beim Aufbau seiner Kunstsammlung von Wilhelm Bode beraten und stiftete der Stadt im Laufe der Zeit 10 000 Kunstwerke. Ohne ihn gäbe es in den Berliner Museen nicht solche erstklassigen Sammlungen. Nachdem Simon über Drittes Reich und DDR-Zeit in Vergessenheit geraten war, kümmert sich seit 2006 die James-Simon-Stiftung darum, dass die geschenkte Kunst auch mit dem Stifter in Verbindung gebracht wird. Die Stiftung will darüber hinaus seinem mäzenatischem Einsatz folgend, auch heute Verantwortung für soziale Themen übernehmen.

Museumsinsel in der Jetzt-Zeit

Mit der knapp 10 000 Quadratmetern großen James-Simon-Galerie ist dem britischen Stararchitekten David Chipperfield etwas Wunderbares geglückt. Und das, ohne mit Bestehendem zu konkurrieren. Im Gegenteil: Der schlichte, moderne Bau wiederholt gekonnt die Kolonaden des Alten Museums von Karl Friedrich Schinkel. Er führt dessen Säulenoptik des angrenzenden Kolonadenganges weiter und wiederholt sogar den Treppenaufgang der Alten Nationalgalerie. Beides nach Plänen von Friedrich August Stühler gebaut. Die Berliner Museumsinsel mit prächtigen Bauten aus dem vorigen Jahrhundert ist damit in der Jetzt-Zeit ankommen. Das diese neuen, schlanken, weißen Säulen wahnsinnig fotogen sind, muss ich wohl nicht erwähnen. Und dank des Restaurants CU 29 verwaist die James-Simon-Galerie nach Museumschluss nicht. Hier geht es bis 23 Uhr statt mit Kunst dann mit Kulinarik weiter. Natali sollte hier auf dem Blog unbedingt über die zunehmend gute Museumsgastronomie in der Stadt berichten. Ich denke da auch an das Beba im Gropiusbau.

Herrlich fotogen- die James-Simon-Galerie

 

2. Garten der irdischen Freuden

Alles wächst im Gropius Bau

Mit dem Gropius Bau und dem Garten der irdischen Freuden sind wir schon in der nächsten Ausstellung, die ich empfehlen möchte. Im Lichthof des Gebäudes ist ein überdimensionales, beleuchtetes Pflanzenregal von Künstler Rashid Johnson aufgestellt. Darin lebt und atmet es. Mit etwas Glück kann der Besucher sogar den Pianoklängen lauschen, die gelegentlich als Teil einer Performance aus dem Innern der Installation ertönen. Gleich im ersten Raum hängt das Mittelteil des Bildes „Der Garten der Lüste“ (1535 – 1550) nach der Schule von Hieronymus Bosch. Seine Vorstellung vom Paradies  – oder doch der Hölle?! – faszinieren bis heute. Was für ein inspirierendes Bild: Die Welt als unendlich schöner Garten, ohne Zäune oder ab- und ausgrenzende Mauern, alle Menschen sind miteinander in Aktion, im Gespräch und zugewandt. Wobei: rund um den Jungbrunnen im oberen Bildteil geht es eher kämpferisch zu. Jeder kann hier selber seine Fantasie beflügeln lassen.

Garten Eden oder nicht? Inspirierendes Bild nach Hieronymus Bosch

Paradies in der Jetztzeit

Wie dem auch sei – ein 500 Jahre altes Gemälde ist der Auslöser für diese sehenswerte, moderne Ausstellung im Gropius Bau. Der Sommer wird hier flugs ins Museum verpflanzt. Der Garten in der Kunst als Sinnbild für ein Stück Paradies – verloren oder nicht – ist das Thema. Zu sehen sind Videoarbeiten, Bilder, Installationen von bekannten und weniger bekannten, europäischen, asiatischen und afrikanischen Künstler+innen. Sie zeigen bildschöne, duftende, lustige, irritierende, sperrige oder berührende Positionen. Der heimische Garten schließlich führt uns tagtäglich die Fragiliät der Biosphäre vor Augen.

Rashid Johnsons Installation atmet, wächst, duftet und erklingt manchmal im Lichthof

Alle Sinne sind gefordert

Der Garten als Paradies? Das wäre dann doch zu einfach. In dieser Ausstellung geht auch um Utopie, Dystopie, ganz Gegenwärtig um Urban Gardening, Botanik und Mikrokosmos. Weitere Themen sind der Garten als System und Denkstruktur, aber auch Migration und Kolonialismus. In jedem Fall werden in dem Parcours durch die 17 verschiedenen Räume alle Sinne angeregt.  Vor den Bildern von Maaike Schoorel lädt eine Bank zum genauen Betrachten und Versenken in ihre reduzierte Malerei, entführt in fremde Berliner Gärten. Mit duftendem Nachtjasmin betört die Installation von Hicham Berrada.  Zum barfuß laufen stiftet der aus Tonplatten geschaffene Boden von Renato Leotta an. Unförmige Filzpuschen anziehen, heißt es beim Punkte-Tulpenraum „With all my Love for the Tulips, I pray forever“ der Japanerin Yayoi Kusama. Keiner ihrer Infinity-Räume, aber durch die überall gesetzten, bunten Punkte wird das Gefühl von Raum aufgehoben und zwischen riesigen Topf-Tulpen fühle ich mich wie Alice im Wunderland, wenn auch in Pantoffeln schlurfend.

Punkte-Tulpen von Yayoi Kusama

Nicht immer bunte Gartenwelt

Weniger Märchenhaft ist ein anderes, allgegenwärtiges Thema der Ausstellung: Der Garten als Ab- und Ausgrenzung. Es geht um Einsperren, nicht Hereinlassen. Wie bei der raumgreifenden Arbeit von Lungiswa Gqunta, deren gefährlich spitzes Feld aus abgeschlagenen Flaschen zeigt jetzt im Gropius Bau, wie in ihrer Heimat Südafrika hohe Mauern zusätzlich gesichert werden, um jedes Eindringen zu verhindern. Am Ende wartet die Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist: ihr Video „Homo sapiens sapiens“ ist an die Decke projiziert und betört mich mit einer fantastisch bunten Gartenwelt. Ich fühle mich wie im Paradies während ich auf samtigen Kissenschläuchen liege. Chillen ist in diesem oasenhaften Sehnsuchtsort unbedingt erwünscht.

Pipilotti Rist Videoinstallation

3. Bani Abidi im Gropius Bau

Zauberhafte Videokunst

Von unglaublicher Leichtigkeit ist die Ausstellung They died laughing über Bani Abidis Werk der letzten 20 Jahre im oberen Stockwerk des Gropius Baus. Bitte nicht verpassen! Wieder und wieder könnte ich mir die Arbeiten anschauen, mich durch die Ausstellung treiben lassen. So zauberhaft sind die Videos, Zeichnungen und Installationen der pakistanischen, in Berlin und Karachi lebenden Künstlerin. Zu Videokunst habe ich nicht oft so schnell den Zugang. Hier war ich sofort gebannt. Wunderbar, die Schulkinder, die Fähnchen schwenkend auf ein Regierungsoberhaupt warten, warten, warten usw. usf. und dann (Achtung Spoiler!) doch

lieber dem vorbeiradelnden Eismann hinterher laufen. So einfach kann Patriotismus über den Haufen gerannt werden.

 

Alltägliche Absurdität

Kleine Aquarelle mit Menschen, die aus vollem Herzen und Hals lachen (They died laughing – was für ein herrlich doppeldeutiger Ausstellungstitel) ringen jedem Besucher ein Lächeln ab. Da ist dieser Postmann, der im engen Lagerraum die neueste Paketladung in die Regale stapelt. Doch ach, der letzte Karton will und will sich nicht reinquetschen lassen. Sisyphos pur. Die Absurdität des Tagtäglichen auf den Punkt gebracht. Natürlich ist nicht alles von Bani Abidi Gezeigte von dieser Leichtigkeit. Ihre Arbeiten sind vielschichtig und allzu oft mit doppeltem Boden, beinhalten Kritik: am System, am Indien-Pakistan-Konflikt, an der Staatsmacht, dem Umgang mit Flüchtlingen oder auch mit Kunst …. Nicht immer gibt es eine erlösende Pointe.

Berührend mit leisem Humor

So sind die, von der Zensur abgefangenen, Briefe indischer Soldaten, die im ersten Weltkrieg in Deutschland, Frankreich und anderswo an die Front mussten, von Grausamkeit gespickt. Die von Abidi ausgesuchten Zeilen sind erschütternd. Ebenso, wie die Video-Arbeit The Lost Procession, in der es um die Verfolgung der Hazara, einer ethnischen Minderheit in Pakistan, geht. Zum Nachdenken anregend, berührend, aber eben meistens mit diesem leichten, leisen Humor. Die Schau ist eines meiner absoluten Ausstellungs-Highlights in diesem Jahr.

4. Wege des Barock – Rom zu Gast im Museum Barberini

Alles üppig & prächtig?

Barock ist heute so aktuell wie nie. Die Welt ist im Umbruch – Politik, Wirtschaft, Religion und die Gesellschaft reiben sich derzeit so aneinander, dass mancher schon über die nahe Apokalypse orakelt. Barock steht auch für die Lust am Überschwang, üppige Verzierungen, goldene Pracht und die ungefilterte Präsentation von Macht durch Kunst. Die Aufhebung von Realität war damals ein Thema, was Künstler beschäftigte. Und in Zeiten wie diesen mit dem Wissen um Cambridge Analytics sind verschwimmende Grenzen wieder gegenwärtig. Um so gespannter tauche ich im Museum Barberini mit Wege des Barock in die Zeit ab 1600 bis 1720 ein.

Deckenfresko aus Rom in Potsdam projitiert

Barocker Bilderrausch in Potsdam

In Potsdam sind derzeit 54 Bilder aus den Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom zu Gast. Der italienische Barberini Palast war das Vorbild für den Potsdamer Palais Barberini. 1771/72 ließ es Friedrich der Große bauen. Nachdem es im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, hat es die Hasso Plattner Stiftung 2013-16 wieder errichtet. Doch zurück zum barocken Bilderrausch im Museum, der mich schnell betört. Das Deckenfresko aus dem Palazzo Barberini von Pietro da Cortona wird geschickt an die Decke projiziert. Rom liget plötzlich in Potsdam. Goldgelb gestrichen die Wände, die Malereien und Gobelins aus der Sammlung von Papst Urban VIII zeigen. Der Papst stammte aus der Barberini-Familie und hat die Kunst dieser Zeit entscheidend gefördert. Unter seinem Pontifikat wurde 1626 der Petersdom in Rom geweiht. Er war ein genialer Netzwerker und konnte sich daher von 1623 bis 1644 im begehrten, ruhmreichen Papst-Amt halten.

Narziss von Caravaggio

Spotlight on!

Burgunderrot sind die Wände im zweiten Teil der Ausstellung. Hier hängt der atemberaubenden Narziss von Caravaggio – sein berühmtestes Gemälde. Dieses hell-dunkel Spiel auf der Leinwand, diese angedeutete Spiegelung im aalglatten Wasser und woher fällt eigentlich das Licht auf diesen Jüngling?  Das Gemälde könnte eine Fotografie sein. Das erste Selfie in der Kunstgeschichte und ein Must-see. Das Bild gilt als Wende der europäischen Kunst, hat die moderne Malerei eingeläutet.

Barock steht für eine Kunst, bei der Gefühle und Drama die Hauptrolle spielten. Neu war, dass die Figuren durch Farben und Beleuchtung in den Fokus gerückt wurden – Spotlight on! Und Caravaggio war der Influencer Nummer eins. Danach haben die Caravaggisten ganz Europa erobert. Ihren Wegen folge ich im dritten Ausstellungsteil – dieses Mal sind die Wände flaschengrün. Ein prachtvolle Reise in eine vergangene Zeit, die der heutigen verblüffend ähnlich scheint.

Eine Malerin im Barock: Artemisia Gentilschi – Bathseba im Bade

 

5. B.A.R.O.C.K. im Schloß Caputh

Super-Women in ehrwürdigen Mauern

Seltenes Porzellan aus China, feinste niederländische Malerei und exquisite Möbel des nordischen Barocks – so stattete Kurfürstin Dorothea von Holstein-Glücksburg ihr Schloß Caputh aus. Jetzt steigern vier zeitgenössische Künstlerinnen den Glanz der vergangenen Zeit. Drei Jahre lang haben sie sich mit den Räumen und ihren barocken Schätzen auseinandergesetzt. Herausgekommen ist ein beglückender Dialog: B.A.R.O.C.K. – Künstlerische Interventionen im Schloß Caputh. Hier arbeiten die Stiftung Preußischer Schlösser und der me collectors room / Stiftung Olbricht zusammen.  Zu den alten Stücken des Schloßes mogeln sich etwa die Gobelins von Margret Eicher. Nur dass bekannte Figuren wie russische Oligarchen und Pokemons aus dem Teppich auf mich schauen. Ganz toll auch ihre Super-Power-Woman-Spiegel-Arbeit auf dem Boden eines Raumes, in der sich Comic-Zeichen und barockes Interieur zauberhaft verbinden. Erst auf den zweiten Blick finde ich, weil teilweise zwischen anderen opulenten Gemälden die Stillleben von Luzia Simons. Ihre Tulpen sind nicht gemalt, sondern Computeranimiert, täuschend echt und auf Glasplatten gezogen. Modern und trotzdem fügen sie sich hervorragend in die barocken Kostbarkeiten.

Margret Eicher Wonder! Woman!

Starke Frauen und alte Männer

Herrlich die Arbeiten von Myriam Thyes. Sie hat eine Galerie der starken Frauen geschaffen. Mit Heldinnen wie Franka Potente aus „Lola rennt“, Judy Dench als Miss Moneypenny aus den James-Bond-Filmen oder Sigourney Weaver als Alien-Jägerin. Puh! Alle erkenne ich schneller, als die zur Seite gestellte Galerie „alter Herren“. Sie stammen aus der römischen Kaiserzeit und zeigen aus dem Lateinunterricht vertraute Größen wie Cäsar oder Kaiser Augustus. Und dann sind da noch die Arbeiten von Rebecca Stevenson. Aus Wachs entstehen bei ihr schöne, unheimliche und zum Teil absurde Skulpturen. Dieser Ausflug nach Caputh ins Schloß macht Lust auf mehr moderne Kunst-Einmischung in Prachtbauten.

Myriam Thyes – Galerie der Starken Frauen

Infos

James-Simon-Galerie

Der neue Zugang zum Pergamon-Museum oder ins Neue Museum

  • Mo – So 10 – 18 Uhr

Das Restaurant CU 29 hat jeden Tag von 12 Uhr bis 0 Uhr geöffnet.

Eine neue ADRESSE in Berlin: Eiserne Brücke, 10178 Berlin

Gropiusbau

Der Garten der irdischen Freuden

 Bis zum 1. Dezember 2019

Bani Abidi – They died laughing

Bis zum 22. September

  • Mi bis Mo 10 – 19 Uhr

Dienstags geschlossen

Niederkirchnerstraße 1, 10963 Berlin

Museum Barberini

 Wege des Barock

Bis 6. Oktober 2019

  • Mi bisMo 10 – 19 Uhr

Dienstags geschlossen

Humboldtstraße 5-6, 14467 Potsdam

Schloß Caputh

B.A.R.O.C.K. – Künstlerische Interventionen im Schloß Caputh

Bis 31. Oktober 2019

  • Di – So 10 – 17.30 Uhr
  • Montags geschlossen

Straße der Einheit 2, 14548 Schwielowsee

2 comments

Sophie Bader 23. August 2019 - 15:38

Immer auf ein Neues – spannend – informativ und am Puls der Zeit – Danke 😘

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Natali Borsi 10. September 2019 - 10:11

Danke! Das freut uns sehr;-)

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